bAV-Beratung

Allgemeines…

Unser Ziel:
Ihre maßgeschneiderte Versorgungslösung auf allen Ebenen

Die betriebliche Altersversorgung ist ein komplexes Aufgabengebiet. Unsere Mandanten, bestehend aus Arbeitgebern, Gesellschaftern, Geschäftsführern und Vorständen. Vertrauen auf unsere ausgewiesene Expertise und bauen auf unser Know-how. Ergebnis ist die faire, transparente, rechtlich geprüfte und maßgeschneiderte Versorgungslösung. Ihr Vertrauen in die Qualität unserer Leistungen ist unser täglicher Motivator. Die Kölner PensionsManagement GmbH ist seit April 2006 beim Oberlandesgericht Köln zur konkreten Rechtsberatung in der betrieblichen Altersvorsorge gerichtlich zugelassen.

Unser Leitgedanke: Wir als Rentenberatungskanzlei sind neutral und objektiv und schaffen für Sie Ergebnisse, die Ihnen Objektivität, Transparenz und Mehrwerte bieten.

Arbeits- und Steuerrecht

Arbeits- und steuerrechtliche

bAV-Beratung

Das deutsche Rentensystem beruht auf drei Säulen: Gesetzliche Rente. Private Altersvorsorge. Betriebliche Altersvorsorge. Haben Sie als Unternehmer für sich selbst und für Ihre Mitarbeiter eine vernünftige und nachhaltige Versorgungslösung getroffen? Ein komplexes Thema? Ein Buch mit sieben Siegeln?

Gerne beraten wir Sie umfassend: Beginnend bei der Wahl des geeigneten Durchführungsweges über passende Finanzierungstarife für jede Anlegermentalität und finanzstarke Versorgungsträger bis hin zur nachvollziehbaren Dokumentation. Zudem ist die arbeits- und steuerrechtliche Betrachtung ein ganz wichtiger Punkt.

Da kommt der Aufbau einer Versorgungsrichtlinie ins Spiel. Es handelt sich hier um ein „Handbuch“ damit die komplexe Versorgungslösung auf sicheren Beinen steht. Inhalte dieser Betriebsvereinbarungen / Versorgungsordnungen sind arbeitsrechtliche Grundlagen, die die Rechtsgrundlage der bAV bilden und je nach Gesetzesänderung angepasst werden müssen. Denn so können auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen die Versorgungslösungen auf einem guten, rechtssicheren Fundament stehen.

Im Mittelpunkt steht hier die Beratung. In der Regel ist für ein komplexeres Versorgungswerk ein Team aus Unternehmer, Rechtsberater, Steuerberater von Nöten. Die Einführung eines Versorgungswerks sollte interdisziplinär umgesetzt werden. Das ist ein erfolgversprechender Weg und kann in einer Versorgungsrichtlinie, wie einer Betriebsvereinbarung/Versorgungsordnung schriftlich festgehalten werden.

In jüngster Zeit hatten wir ein gutes Beispiel weshalb es gut ist, eine Versorgungsrichtlinie zu haben: Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG), das zum 01.01.2018 in Kraft trat, hat einiges geändert. Unter anderem geht es hier um wesentliche Neuregelungen, wie zum Beispiel des gesetzlichen Arbeitgeberzuschusses zur Entgeltumwandlung, eine eigene Förderung für arbeitgeberfinanzierte Versorgungen bei sog. Niedrigverdienern, ein Anheben der steuerlichen Fördergrenze. Solch einschneidende Veränderungen führen dazu, dass jede bestehende Versorgungsrichtlinie geprüft und gegebenenfalls angepasst werden muss.

Wer soll die Versorgung finanzieren? Welche Verwaltungskosten fallen an? Wer übernimmt die Haftung? Und was passiert, wenn ein Mitarbeiter mit Anspruch auf bAV das Unternehmen verlässt? Welche rechtliche Fallstricke müssen beachtet werden? Diese und andere Fragen gilt es zu klären, bevor Sie als Arbeitgeber die Altersvorsorge Ihrer Arbeitnehmer mit einer bAV unterstützen.

Die Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung, hier geht es noch um zusätzliche steuerrechtliche Betrachtung in Bezug auf die mittelbare und unmittelbare Versorgungszusage bei der Kapitalgesellschaft und beim Versorgungsberechtigten.

Fazit: Die Versorgungsrichtlinie und die Entgeltumwandlung steht bei der betrieblichen Altersvorsorge im Mittelpunkt. Dabei wird das unversteuerte Bruttoeinkommen teilweise direkt für die Vorsorge im Alter verwendet.

Abschließend fassen wir die drei wesentlichen steuerrechtlichen Betrachtungen zusammen, die es zu prüfen gilt:

  • Die Prüfung der steuerrechtlichen Voraussetzungen für die Anerkennung der zugesagten betrieblichen Versorgungsleistungen bzw. der hierfür zu bildenden Rückstellungen in der Bilanz
  • Die Prüfung der Anerkennung des Betriebsausgabenabzugs für Prämienaufwendungen für z.B. eine Rückdeckungsversicherung oder
  • Die Prüfung anderer Finanzierungsinstrumente

Möchten Sie tiefer in dieses Thema einsteigen? Rufen Sie uns bitte an und vereinbaren Sie mit uns einen Termin. Wir erstellen für Sie und Ihr Unternehmen die maßgeschneiderte Versorgungslösung.

Terminvereinbarung
Mann organisiert Schublade mit Unterlage
Gesellschafts-und-Zivilrecht

Gesellschafts- und zivilrechtliche

bAV-Beratung

Zwei Kollegen geben sich einen freudlichen Faustschlag

Die bAV ist eines der komplexesten Rechtsgebiete. Schon vor Konzeption und Abschluss einer bAV müssen die Rahmenbedingungen passen sowie die rechtlichen Sachverhalte analysiert und bewertet werden. Wie können Sie Pensionszusagen optimieren und Rückstellungsrisiken für Ihr Unternehmen ausschließen? Worauf sollen Unternehmen achten, damit die Versorgungszusage für den GGF auch zu einer vernünftigen Altersversorgung führt?

Fragen über Fragen. Sie müssen zwischen einer der fünf Durchführungswege, die durch das Betriebsrentengesetz (BetrAVG) möglich sind, wählen. Der richtige Weg ist das Ziel. Jeder Weg hat Vor- und Nachteile. Es ist wichtig, dass der Versorgungsträger sowie die Leistungsarten richtig gewählt und die Versorgungszusagen passend errechnet werden, damit es zu keiner Schlechterstellung im Vergleich zu tariflichen Regelungen kommt. Bevorzugen Sie den externen Durchführungsweg mit Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds? So gehen Sie auf Nummer sicher im Insolvenzfall, denn das angesparte Vermögen ist so abgesichert. Nachteil an diesem Modell ist der steuerliche Höchstbetrag (8 % der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzl. Rentenversicherung), der an den Versorgungsträger gezahlt werden darf.

Dann ist an dieser Stelle die Diskussion:
Direktzusage oder Unterstützungskasse.
Da der GGF meist nur einen geringen Anspruch in der gesetzlichen Rentenversicherung aufbaut, ist eine Finanzierung der Altersversorgung in steuerlich unbegrenzter Höhe möglich. Bei der Direktzusage erteilt das Unternehmen ohne externen Versorgungsträger die Pensionszusage. So müssen intern Rückstellungen aufgebaut werden. Alternativ kommt hier die Unterstützungskasse ins Spiel. Hier erfolgt die Absicherung durch einen externen Versorgungsträger und wird durch Beiträge des Unternehmens finanziert wird.

Vorteil: Erst in der Auszahlungsphase besteht Lohnsteuerpflicht, die im Ruhestand niedriger ist. Zudem sind die Zuwendungen zur Unterstützungskasse direkt steuerlich abzugsfähige Betriebsausgaben.

Weitere wichtige Themen im Steuer- und Bilanzrecht:

  • Steuerliche Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbetrachtung
  • Nicht versicherungsförmige Durchführungswege
  • Versicherungsförmige Durchführungswege
  • Pensionsrückstellungen nach nationaler und internationaler Rechnungslegung
  • Auslagerung

Sie sehen, die Wahl des konkreten Versorgungsträgers und die Ausgestaltung der Versorgung sind komplex. Daher benötigten Sie auch bei der Auswahl und dem Durchführungsweg professionelle Beratung. Wir beraten Sie gerne.

Terminvereinbarung
Betriebswirtschaftliche bAV Unternehmensberatung

Betriebswirtschaftliche

bAV-Beratung

Mit welchem Gesamt-Pensionsaufwand hat das Unternehmen in Zukunft zu rechnen? Welche Liquidität muss das Unternehmen für das betriebliche Versorgungswerk bereitstellen? Haben Sie Ihren Mitarbeitern Direktzusagen bezüglich der bAV erteilt? Welche Handlungsalternativen gibt es für Ihr Unternehmen? Welche betriebswirtschaftliche Verbesserungen können daraus resultieren?

Die bAV-Systeme in Deutschland benötigen regelmäßig eine Bewertung.

Dies gilt vorrangig, wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern Direktzusagen erteilt hat. Dies ist die weitverbreitetste Form der bAV. Pensionsrückstellungen müssen für die Bilanzen eingestellt werden. Dies trifft ebenso auf  Zusagen von externen Versorgungsträgern zu. Denn auch hier ist die versicherungsmathematische Bewertung regelmäßig erforderlich, um die Höhe des extern aufgebauten Vermögen zu prüfen, die die Verpflichtung deckt.

Häufig sind es besondere Treiber, die betriebliche Versorgungssysteme vor neue Anforderungen stellen. Dies können gesetzliche Veränderungen sein, wie die Verabschiedung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) oder das Gesetzgebungsverfahren zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie, wonach der für die Bewertung von Pensionsrückstellungen zu berücksichtigende Rechnungszins nicht mehr aus einem 7-jährigen Durchschnitt, sondern aus einem 10-jährigen Durchschnitt zu ermitteln ist.

Ein komplexes Thema. Wir erstellen mit unserer langjährig erprobten Expertise für Ihr Unternehmen Langzeitgutachten. Ziel ist die Erstellung einer Langzeitprognose im Hinblick der betriebswirtschaftlichen Bewertung der Pensionsverpflichtungen und der Prognose der Pensionsrückstellungen in der Handelsbilanz.

Die Prognose ergibt sich aus einer deterministischen Simulation des gelieferten Personenbestandes und ist abhängig vom jeweiligen Alter der versorgungsberechtigten Person, der angewandten Wahrscheinlichkeiten der Invalidisierung, des Todes und des Auslösens von eventuell zugesagter Hinterbliebenenversorgungen sowie einer Fluktuation.

Das Langzeitgutachten vergleicht die aktuelle Situation mit der künftigen Entwicklung und der Wirkung auf die Bilanz. Darüber hinaus werden die einzelnen Handlungsoptionen auf ihre bilanzielle Wirkung hin untersucht und für die Folgejahre aufgezeigt.

Das können Sie von unserem Langzeitgutachten erwarten*:
*werblicher Auszug

Langzeitgutachten
Ein Meeting findet statt

Auch für spezielle Fragen stehen wir Ihnen zur Verfügung:

  • Betriebswirtschaftliche Analyse von Pensionszusagen
  • Auslagerung/Finanzierung von Pensionszusagen
  • Beratung zu Unterstützungskassen, Pensionskassen, Direktversicherungen, Pensionsfonds und Pensionszusagen
  • Wechsel des Durchführungsweges in der bAV
  • Unterstützung bei der Verwaltung betrieblicher Versorgungssysteme

Alles in Allem: eine fundierte Bewertung ist die Basis aller Entscheidungen. Wir beraten Sie gerne.

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